Theo - Sporrer-Hundesport

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Theo

Über uns

Ich wurde 1949 geboren. Schon im Alter von 11 Jahren sammelte ich mit einem DSH-Rüden erste Erfahrungen beim damaligen Polizei- und Schutzhundeverein München-Nord. Mit 17, nach einigen Jahren ohne  Hundesport, kaufte ich einen Collie-Rüden (Rex). Und wieder ging es zum Hundeplatz.  
Rex war sehr gut veranlagt, starb aber leider schon mit ca. 11 Monaten an einem Tumor. Ich war sehr traurig, wollte aber nach einiger Zeit unbedingt wieder einen Collie. Mit ihm (Berry) schaffte ich die SchH 3, außerdem mit einem Collie meines Bruders die SchH 2. Ich hatte dann auch noch einen Dobermann, den ich auf Vereinsebene zur SchH 3 führte. Als der Dobermann als letzter meiner damaligen Hunde starb, war es erst einmal vorbei mit eigenen Hunden.
 
Im Laufe der Zeit nahm ich verschiedene Hunde (Schäferhunde, Airedale Terrier, Boxer, Dobermann) in Ausbildung (1970 Bayerischer Meister der Airedale-Terrier), bis ich schließlich für Jahrzehnte keine Hunde führte, mich aber weiterhin im Hundesport engagierte, und zwar insbesondere im Schutzdienst.

Die Schutzdienstarbeit hat mich schon mit 17, als ich noch meinen ersten Collie führte, besonders interessiert. Meine Laufbahn als Figurant begann zu dieser Zeit. Und es machte mir riesigen Spaß, auch wenn man damals immer wieder mal schmerzhafte Bisse abbekam. Viele von mir im Laufe der Jahre trainierten Hunde zeigten hervorragende Schutzdienstergebnisse. Das motivierte mich zusätzlich, immer wieder neue, auch für den Hund bessere Wege der Ausbildung zu finden.

1993 lernte ich, inzwischen als Figurant und Ausbilder beim Sport- und Gebrauchshundeverein Neubiberg, Petra kennen. Sie führte den Labrador-Rüden Janko. Ihr Geschick im Umgang mit dem Hund viel mir gleich auf. Und wie es manchmal so ist, wurde im Laufe der Zeit aus der hundesportlichen Verbundenheit mehr.

1997, nach einer Fusion der Vereine Neubiberg und München-Nord, setzte ich meine Ausbildertätigkeit beim GHSV München-Nord fort. Petra war es schließlich, die mich, obwohl mir die Ausbilder- und Figuranten-Tätigkeit voll genügte, überredete, wieder einen Hund zu nehmen.
Im Juli 2000 kam der Mali-Rüde Butsch von der bösen Nachbarschaft  in´s Haus. Schon als Welpe ein Hund mit ganz besonderer Ausstrahlung.

Im März 2001 erhielten wir eigenen Nachwuchs: Unseren Sohn Patrick - ein richtiger Sonnenschein.
Auch wenn sich die Tagesabläufe ab diesem Zeitpunkt etwas anders gestalteten, fanden wir trotzdem noch ausreichend Zeit, unseren Sport weiterhin auszuüben. Ja, und der Sport mit Butsch machte einfach richtig Spaß. Die Erfolge blieben nicht aus.
Leider entschloss ich mich erst 2005, auch eine Teilnahme an der FCI-WM anzustreben. 2 mal nahm ich mit Butsch an einer FCI-WM teil (2006 mit 86 Punkten in der Fährte noch Platz 8 und Mannschaftsweltmeister). Leider musste Butsch am 25.02.2013 im Alter von 12,5 Jahren wegen eines Tumors eingeschläfert werden.

Von Mitte 2008 bis August 2013 (letzter Wettkampf VDH-DM 2013) führte ich die Butsch-Tochter Dunja vom Hornbachtal. Eine tolle Hündin. Zu Hause sehr lieb, aber auch ein bisschen frech, und im Training ein kleiner Vulkan. Mit ihr lernt man, sich immer schön zu kontrollieren. Am 19.10.2013 bestand sie die DMC-Körung mit einem Super-Ergebnis.

Von Dunja´s Welpen (Wurf März 2013) habe ich Arkan von der schwarzen Mamba behalten, ein Rüde mit viel Arbeitsbereitschaft und oft überschäumender Freude.  

Viele Jahre war ich als Ausbildungsleiter beim GHSV München-Nord tätig. Eine Zeit, die ich nicht missen möchte. Sicher gab es Niederlagen und Enttäuschungen, aber überwiegend schöne Erfolge.
Am 14.01.2013 legte ich mein Amt nieder, weil ich meine Zeit flexibler gestalten, mehr Zeit für unseren Sohn Patrick und mehr Zeit für mich selbst haben möchte.
Natürlich enden damit nicht meine hundesportlichen Aktivitäten. Nur werden wir künftig eben außerhalb des normalen Übungsbetriebs in einer kleinen Gruppe mit unseren Hunden trainieren.


 
 
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